Milbank berät Alupak AG bei Joint Venture mit Teich AG
München, 9. Mai 2008 – Die Schweizer Alupak AG, ein führender Hersteller von Aluminiumverpackungen, wird ihre deutsche Betriebsstätte in Werdohl in ein Joint Venture mit der Teich AG, einem Unternehmen der Constantia Flexibles, Österreich, einbringen. Die internationale Anwaltssozietät Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP hat hierbei die Alupak AG und deren Gesellschafter, die Kolb Holding GmbH, ein Unternehmen der Hans Kolb Wellpappe Gruppe, und die Paperboard Holding AG, beraten. Der Joint Venture-Vertrag sieht vor, dass 70 % der Betriebsstätte Werdohl von der Teich AG übernommen werden und die weiteren 30 % bei der Alupak AG verbleiben. Über die Höhe des Transaktionsvolumens wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion bedarf noch der kartellrechtlichen Genehmigung durch die österreichische und deutsche Kartellbehörde.
Die Schweizer Alupak AG, ein führender Hersteller von Aluminiumverpackungen, ist mit zwei Produktionsstätten in Belp, Schweiz, und in Werdohl, Deutschland, tätig. Mit insgesamt 85 Mitarbeitern erzielte die Alupak Werdohl im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von EUR 28 Mio.
Constantia Flexibles, ein weltweit führender Hersteller von flexiblen Verpackungen vor allem für die Nahrungsmittel-, Pharma- und Getränkeindustrie, ist mit über 30 Produktionsstätten weltweit tätig. Constantia Flexibles ist ein Unternehmen der Constantia Packaging AG und erzielte mit insgesamt mehr als 4.500 Mitarbeitern im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von mehr als EUR 1 Mrd.
Die Alupak AG und deren Gesellschafter wurden bei der Transaktion von Dr. Peter Nussbaum (Partner) und den Associates Ludger Schult und Camille Lamy, alle Gesellschaftsrecht/M&A München, beraten.
Milbank, Tweed, Hadley & McCloy LLP ist eine führende, international tätige Rechtsanwaltssozietät, die 1866 in New York City gegründet wurde. Heute ist Milbank mit Standorten in Beijing, Frankfurt am Main, Hongkong, London, Los Angeles, München, New York, Singapur, Tokio und Washington D.C. mit über 630 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten (davon 31 in Deutschland) in den wichtigsten Finanz- und Wirtschaftszentren der Welt vertreten. Der Schwerpunkt der Beratungsleistungen von Milbank weltweit liegt auf den Bereichen Finanzen, Transaktionen und Prozessführung.
Das erste europäische Büro wurde 1979 in London eröffnet, gefolgt von Frankfurt am Main 2001 und München im Juni 2004. Durch die enge Zusammenarbeit der deutschen Büros mit den im Finanz-, Gesellschafts- und Steuerrecht tätigen Anwälten der anderen Milbank-Büros, insbesondere in London und New York, bietet Milbank Deutschland seinen Mandanten eine integrierte Rechtsberatung in diesen Kernbereichen nach deutschem, englischem und US-amerikanischem Recht auf anerkannt höchstem Niveau.